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Bei Märklin geht es wieder aufwärts

Im Jahr 2008 hatte der Spielwarenhersteller Märklin noch Verluste in Höhe von 18 Millionen Euro gemacht – im Februar vergangenen Jahres musste das Unternehmen Insolvenz erhalten. Nun geht es bei Märklin offenbar wieder aufwärts: Der Spielwarenhersteller hat im Jahr 2009 einen Gewinn erzielt.

Insgesamt sieben Millionen Euro Gewinn hat das Göppinger Unternehmen nach vorläufigen Zahlen von Anfang April bis Ende Dezember 2009 gemacht. Nach Angaben von Insolvenzverwalter Michael Pluta erwirtschaftete Märklin im Gesamtjahr 2009 noch vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 110 Millionen Euro. Im Vorjahr lagen die Erlöse bei 128 Millionen Euro.

Für das Jahr 2010 kündigte Pluta nun an, den Restrukturierungsprozess fortzusetzen. „Trotz der guten Geschäftszahlen wissen wir, dass wir uns nicht auf dem Erfolg ausruhen können“, so der Insolvenzverwalter. Positive Impulse erhofft er sich etwa von der Anfang Februar startenden Spielwarenmesse in Nürnberg.

Das Traditionsunternehmen Märklin hatte Anfang Februar 2009 Insolvenz angemeldet. Im März des gleichen Jahres wurde aufgrund der schlechten finanziellen Lage beschlossen, die Niederlassung in Nürnberg zu schließen. Insgesamt wurden knapp 400 der 1417 Mitarbeiter an den Standorten Göppingen, Nürnberg und im ungarischen Györ entlassen.

(Redaktion)


 


 

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