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Steuersenkungen bei eiserner Spardisziplin möglich

Nach dem Herbstgutachten der Wirtschaftsweisen fordert DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben von der künftigen Bundesregierung eiserne Spardisziplin, um die versprochenen Steuerentlastungen für Firmen und Bürger umzusetzen.

"Die Krise taugt nicht als Ausrede, Steuersenkungen auf die lange Bank zu schieben. Sie sind ein wichtiger Schritt zu mehr Wachstum", sagte Wansleben. Vorallem "krisenverschäftende Elemente" bei der Unternehmens- und Erbschaftssteuerreform sollten nach Ansicht des Funktionärs schnellstens geändert werden. Zeitgleich fordert der Verband, den Umfang der öffentlichen Ausgaben zu überprüfen und zu konsolidieren.

Der DIHK teilt die Meinung der Wirtschaftsweisen, dass Subventions- und Konsumausgaben des Staates schrittweise zurückgeführt werden müssten. Allerdings befürchtet der Wirtschaftsverband, dass sich in den kommenden Monaten die Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen weiter verschärfen würden.

(Redaktion)


 


 

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