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Puma-Chef mit eigener Stiftung für Afrika

Statt Geschäfte zu machen, will Puma-Chef Jochen Zeitz in Afrika nun mit einer privaten Stiftung eine Art Entwicklungshilfe leisten. Prominenten Beistand gibt es dafür von Weltrekord-Sprinter Usain Bolt.

 Zu den Hintergründen der Stiftungsinitiative heißt es aus dem Umfeld Zeitz, dass er von sein Erfolgen etwas zurückgeben möchte. Der 46-jäjrige steht bereits seit 1993 an der Spitze und hatte zuletzt mit dem "Peace Day" in Herzogenaurach für eine Stimmungs-verbesserung im Verhältnis zum Erzkonkurrenten adidas gesorgt. Heute will Zeitz mit Unterstützung von Weltrekord-Sprinter Usain Bolt und Puma-Werbeträger Colin Jackson bekannt geben, mit welchem Kapital er seine Stifung ausrüsten und welchen Zielen sie sich widmen wird.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Zeitz ein nicht nur geschäftliches Faible für Afrika hegt: in Kenia besitzt der Manager eine 200 Hektar große Farm. Unter dem Motto "The Long Run" wird die Stiftung nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern, vor allem in den Bereichen Wasser-, Abfall- und Wildmanagement sowie Viehzucht und Tourismus tätig werden. Puma engagiert sich bereits in Costa Rica bei der Initiative "Save your logo", was hilft die Raubkatze aus dem Logo zu schützen. Außerdem sind die 10.000 Mitarbeiter weltweit aufgerufen, jeden Montag auf Fleisch zu verzichten (wir berichteten).

(Redaktion)


 


 

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