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Jeder dritte Kindersitz ist mangelhaft

Für die Novemberausgabe der Zeitschrtift test hat Stiftung Warentest gemeinsam mit dem ADAC Autokindersitze überprüft. Insgesamt wurden 16 Sitze getestet: Sieben davon schnitten sowohl was Schutz als auch Schadstoffe bertrifft mit "gut" und "sehr gut" ab. Fünf davon, also knapp ein Drittel, fielen jedoch mit "mangelhaft" durch.

Mal krachen sie mit 64 km/h frontal gegen ein Hindernis, mal müssen sie einen Seitenaufprall mit Tempo 50 überstehen. Die Stiftung Warentest hat zusammen mit dem ADAC 16 Autokindersitze getestet.

Die Babyschale Nania Baby Ride und die baugleiche Osann Baby Ride schützen ihre kleinen Insassen bei einem Seitenaufprall nicht. Die Stiftung Warentest bewertet sie mit „Mangelhaft“.

Das rückwärts befestigte Modell Axkid Kidzofix fällt beim Frontalaufprall durch. Es reißt sich aus seiner Isofixverbindung und fliegt durch das Fahrzeug. Zudem enthält der Bezugsstoff höhere Mengen des Weichmachers DEHP, der in Spielzeug seit Jahren verboten ist. Für die Tester ist er deshalb ein „mangelhafter“ Sitz.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in höherer Konzentration wurden beim Römer Max-Fix in den Pads der Hosenträgergurte gefunden. Kinder könnten daran lutschen, deshalb lautet auch für diesen Sitz das Urteil „Mangelhaft“.

Im Test „sehr gut“ abgeschnitten hat der Cybex Juno 2-Fix. „Gut“ waren u.a. die Sitze Casualplay Q-Retraktor Fix, Römer Kidfix Sict und Recaro Monza Nova 2.

Der ausführliche Test ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift test nachzulesen und online unter www.test.de/kindersitze abrufbar.

(Quelle: Stiftung Warentest)


 


 

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