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Deutsche Erstaufführung

Antigone. Stimmen

Sie zählt zu den ältesten Theaterstoffen der Welt, war Inspirationsquelle vieler Autoren und wurde unter anderem von Jean Anouilh adaptiert: Die „Antigone“ des Sophokles. Martina Roth hat in Zusammenarbeit mit dem Grand Théatre de Luxembourg und dem Stadttheater Fürth in der Koproduktion „Antigone. Stimmen“ eine erneute Interpretation dieses antiken Stoffes geschaffen: in neuem Gewand, beeinflusst von Sophokles und Nelly Sachs - und multimedial.

Seit 2004 experimentieren Martina Roth und Johannes Conen an einer Theaterform, die virtuelle und reale Spielebenen und die damit verbundenen Räume zusammenbringt, die sie „BewegtBildTheater“ nennen. Eine passende Ergänzung findet diese Theaterform in der Musik der skandinavischen Komponistin Karin Rehnquist, die in ihrer Tonsprache traditionelle schwedische Volksmusik, wie auch die Wurzeln europäischer Kunstmusik einfließen lässt.

Eindrucksvoll multimedial wird der Antigonemythos - dieser Urstoff des Theaters - präsentiert, der den Menschen im Zwiespalt zwischen individueller Freiheit und seiner Funktion als Teil seiner Gesellschaft zeigt. Die Uraufführung am 12. Mai 2009 im Grand Théâtre Luxembourg
wurde von der Kritik einhellig gelobt.

Das Stadttheater Fürth zeigt das Stück am Freitag, dem 19. März und am Samstag den 20. März jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 16 Euro.
Karten gibt es per Telefon unter 0911/9742400, per Fax unter 0911/9742444 oder via Email unter [email protected]

(Redaktion)


 


 

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