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Übertragene Sanierung

Eine übertragende Sanierung bedeutet im Gegensatz zum Insolvenzplanverfahren den Austausch des Unternehmensträgers, d.h. das Unternehmen wird von einem Interessenten (z.B. auch Konkurrenten, Mitarbeiter) übernommen.

Eine übertragende Sanierung kommt meist dann in Betracht, wenn das Unternehmen selbst nicht in der Lage ist, sich aus eigener Kraft mit Hilfe des Insolvenzplanverfahrens zu sanieren. Dabei ist das Produkt oder das "Know-how" des Unternehmens für einen Dritten von besonderem Interesse.

Der Vorteil: Weil die Vermögensgegenstände an eine neue Gesellschaft übertragen werden, während bisherige Vertragsbeziehungen bei der Altgesellschaft bleiben, lässt sich ein Verkauf meist schneller abwickeln - und risikoloser für den Erwerber. Auch der Verkauf von Einzelgesellschaften wird damit leichter.

(Redaktion)


 


 

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