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Start-ups beliebt – nur nicht als Arbeitgeber

Start-ups stehen für Innovationen, schaffen Arbeitsplätze und sind wichtig für Deutschland. Doch laut BITKOM Umfrage möchte nur jeder zweite der Befragten in einem neu gegründeten Unternehmen arbeiten.

Die Sorge um den Erhalt des Arbeitsplatzes schreckt 50 Prozent der Befragten ab in einem jungen Unternehmen zu arbeiten. Hinzu kommt, dass 35 Prozent der Teilnehmer keine Karriereaussichten sehen und weitere 44 Prozent die Arbeitsatmosphäre zu unstrukturiert finden.

Gründer gelten unter den Befragten als leistungsorientiert, zielstrebig und als Vorbilder für junge Leute. Ein Scheitern eines neuen Unternehmens ist nicht gerade selten. Unter den Studienteilnehmern würden 83 Prozent den gescheiterten Gründern eine zweite Chance geben, erneut ein Start-up zu gründen. Um das Scheitern zu verhindern wünschen sich, laut Umfrage 48 Prozent, das Gründer mehr Unterstützung durch öffentliche Förderungen bekommen sollten.

Start-ups sind beliebt. Nach der Frage welches Land als führende Start-up Nation gilt, nennen 34 Prozent der Teilnehmer die USA als die Nummer eins. Deutschland würden sie im Mittelfeld im internationalen Vergleich sehen.
Die BITKOM Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Aris mit 2.308 Personen ab 14 Jahren in Deutschland durchgeführt. Die Befragung ist repräsentativ.
Ergebnisse im Detail hier:

Quelle: Bundesverband Informationswirtschaft,Telekommunikation und neue Medien e.V

(Redaktion)


 


 

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