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Wansleben kritisiert Rolle der Politik

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, hat den Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Opel-Verkauf kritisiert. Wansleben sagte am Montag im Deutschlandfunk, es sei richtig, dass Merkel wie in Russland in der vergangenen Woche für den Standort Deutschland werbe. Er halte es aber für falsch, dass sie sich «so intensiv, zum Beispiel wie beim Fall Opel, fast schon als Verkäuferin des Unternehmens profiliert».

Das sei nicht ihre Aufgabe. Hier überschreite der Staat seine Grenzen. Aus seiner Sicht sollte Merkel für den Standort Deutschland werben, auch für ausländische Investoren. Sie sollte aber nicht Unternehmen verkaufen.

Merkel hatte sich im Bieterwettstreit um Opel klar für das Konsortium aus dem österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna und der russischen Sberbank starkgemacht. Über dessen Angebot sowie die Offerte des belgischen Investors RHJ International berät am Montag in Berlin die Opel-Arbeitsgruppe von Bund und Ländern.

Quelle: ddp

(Redaktion)


 


 

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