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Einkaufmanager-Index

Wirtschaft sieht "Licht am Ende des Tunnels"

Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich weiter: Der Einkaufsmanager-Index (EMI) des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) kletterte im Juli von um 4,8 auf nun 45,7 Punkte Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Umfrage 1996, dennoch notierte der Index zum zwölften Mal unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

Erfreulich: Der Teilindex "Auftragseingang" legte im Vergleich zum Vormonat um 7,2 Punkte zu und überschritt erstmals seit Juni 2008 wieder die Wachstumsmarke.  Die Kunden der Industrieunternehmen führten neue Produkte ein und füllten ihre Warenlager - wenn auch nur geringfügig - auf. Vor diesem Hintergrund konnten die befragten Unternehmen erstmals seit 12 Monaten ihre Produktionsraten marginal erhöhen.

Primär die Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern verzeichneten ein leichtes Plus in den Orderbüchern. Zudem stabilisierten sich im Juli die Exportbestellungen von Industrie-Erzeugnissen "Made in Germany", nachdem in den vorangegangenen zwölf Monaten die Unternehmen einen stetigen Auftragsrückgang verzeichneten. Der Einkaufsmanager-Index ist ein monatlicher Frühindikator zur Vorhersage der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland.

(Redaktion)


 


 

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