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Maschinen- und Anlagenbau

Zukunft dank Erneuerung

Innovationen, die strategisch eingesetzt werden, könnten einen Weg aus der Krise markieren. In der wissenschaftlich angelegten Studie „Industrielle Dienstleistungsinnovationen – Eine praxisorientierte Analyse der Determinanten und Erfolgswirkungen“ hat das Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) der European Business School (EBS) International University mehr als 1.600 Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau befragt, welche Erfolgshebel sich speziell im Bereich der Innovationsaktivitäten identifizieren lassen.

Ein wesentliches Ergebnis: Innovative Produkte und Dienstleistungen allein reichen nicht aus. Haben Maschinenbauer aber auch Prozessinnovationen im Blick, können sie ihre Wirtschaftlichkeit um mehr als 30 Prozent steigern. Laut Studie sind Innovationen im Markt vor allem dann erfolgreich, wenn Kunden frühzeitig  in die Entwicklung einbezogen werden und möglichst viele Ressourcen in die interne Forschung und Entwicklung fließen. Diese Erfahrung bestätigen über 80 Prozent der an der Studie beteiligten Unternehmen.

„Worauf es gerade jetzt ankommt: Innovationen richtig steuern, effizient handeln und dadurch Kosten senken“, so Prof. Dr. Ronald Gleich, Vorsitzender der SIIE Institutsleitung. Ein geeignetes Mittel um Einsparpotenziale in wirtschaftlich schlechten Zeiten zu heben, sei es, Prozessinnovationen in den Fokus zu rücken. Laut Studie werden innovative Prozesse intern dann besonders erfolgreich umgesetzt, wenn IT-Tools oder Mitarbeiterschulungen zum Einsatz kommen.

(Redaktion)


 


 

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