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Zusätzliche Investitionen in Hightech-Infrastrukturen gefordert

Der Hightech-Verband BITKOM fordert angesichts der Finanzkrise verstärkt in die öffentliche Hightech-Infrastruktur zu investieren und laufende Projekte zu beschleunigen. Damit könne die öffentliche Hand- so der Verband - die dringend benötigten konjunkturellen Impulse setzen und dem öffentlichen Bereich einen Modernisierungsschub geben.

Nach BITKOM-Schätzung sind rund 8 Milliarden Euro notwendig, um öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, Schulen und Sicherheitsbehörden mit neuen Technologien auf den aktuellen Stand zu bringen.

„Jetzt ist die Gelegenheit, ohnehin notwendige Investitionen in die Hightech- Infrastruktur von Bund, Ländern und Kommunen zu tätigen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer im Rahmen des 3. nationalen IT-Gipfels gestern in Darmstadt.

So schlägt der BITKOM konkret vor, die Gesundheitskarte mit zusätzlichen Anwendungen wie dem elektronischen Rezept zu versehen, den neuen Personalausweis mit einer elektronischen Signatur auszurüsten und den schleppenden Ausbau des Digitalfunks für Sicherheitsbehörden voranzutreiben. Scheer: „Wir sollten die gegenwärtige Krise nutzen, den gesamten öffentlichen Bereich durch neue Technologien moderner zu machen. Damit werden interne Verwaltungskosten abgebaut, die Bürokratiekosten für die Wirtschaft verringert und die Services für die Bürger verbessert. Das ist eine Win- Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

(Redaktion)


 


 

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