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Google entlässt jeden 5. Motorola-Mitarbeiter

Nach der Übernahme der Mobilfunksparte Motorola Mobility im Mai greift Google in die Personalplanung ein. Der Suchmaschinenkonzern entlässt 4.000 Mitarbeiter, in Prozent ausgedrückt sind es 20 Prozent der Belegschaft. Darüber hinaus soll auch ein Drittel der weltweit über 90 Büros geschlossen werden.

Google plant, das Unternehmen neu aufzustellen. Das Produktportfolio soll deutlich schlanker werden. Außerdem will Google Motorola aus unprofitablen Märkten zurückziehen und weniger hochwertige Geräte abstoßen. Geplant ist darüber hinaus ein eigenes Betriebssystem. Motorola kann sich derzeit kaum gegen die Branchenriesen Apple und Samsung behaupten. Außerdem sind auch Konkurrenten wie LG, Nokia oder RIM auf dem Smartphone-Markt. Der Verlust von Motorola lag zuletzt bei 233 Millionen Dollar. Diese Zahlen drückten auch den Gewinn von Google.

Patente als Übernahmegrund

Der Hauptgrund für die 12 Milliarden Dollar teure Übernahme war, dass Motorola Mobility eine Vielzahl an Patenten – insgesamt sind es mehr als 17.000 – innehat. Mit ihrer Hilfe will Google das eigene Betriebssystem Android verbessern. Gerüchten zufolge planen die Verantwortlichen ein eigenes Betriebssystem für die Motorola-Geräte, das sich sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Tablet-PC nutzen lässt.

Die nächste Kollektion soll unter dem Namen „cool“ laufen und zahlreiche Features haben. Zu diesen Features gehören Sensoren, die erkennen können, wer sich im Raum befindet – allein durch die Sprache. Versprochen wurden auch besonders leistungsstarke Akkus, die mehrere Tage halten.

(Redaktion)


 


 

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