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Die Wiesn 2009

10 Tipps und Tricks für einen gelungenen Wiesn-Besuch

Am kommenden Samstag (19. September) beginnt das 176. Münchner Oktoberfest, das bis zum 4. Oktober dauert. Rund sechs Millionen Besucher kamen im vergangenen Jahr zum größten Volksfest der Welt. Hier erhalten Sie zehn wissenswerte Tipps und Tricks für einen reibungslosen Oktoberfestbesuch.

  • Sitzplätze in den Zelten sind nur sehr schwer zu ergattern. Für das Hofbräu Festzelt, die Ochsenbraterei, das Winzerer Fähndl, das  Hippodrom und das Fischer-Vroni Festzelt gibt es mittags noch wenige Restplätze. Teilweise stehen am Sonntagabend (20. September) noch vereinzelte Plätze zur Verfügung. Im Bräurosl-Zelt und im Hacker-Festzelt sind nur noch Mittagstische an Wochentagen erhältlich.
  • Bei einer Reservierung müssen jeweils Gutscheine im Wert zwischen etwa 23 und 35 Euro abgenommen werden. Einige Plätze im Mittelschiff der Zelte dürfen jedoch nicht reserviert werden. Wer hier zuerst kommt, kann noch einen Platz ergattern. Die Veranstalter empfehlen am Wochenende vor 11.00 Uhr da zu sein.
  • Eine Maß Bier kostet in diesem Jahr zwischen 8,30 und 8,60 Euro. Ausschank ist bis 22.30 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen wird schon ab 9.00 Uhr serviert, unter der Woche ab 10.00 Uhr. Zur Mittagszeit bietet die Kalbskuchl die Maß Bier für nur 5,90 Euro an.
  • Wer noch kein fesches Dirndl oder eine zünftige Lederhose hat und die hohen Anschaffungskosten scheut, kann noch eine Tracht mieten (miet24.de; kostuem-kontor.de). Aber Vorsicht: Wer als Frau die Schürzenschleife auf der linken Seite bindet, signalisiert, dass  sie ledig ist und angeflirtet werden darf.
  • In den Zelten darf zwar bis auf die Kalbskuchl überall geraucht werden. Zigaretten sollten die Besucher allerdings am besten schon mitbringen. Acht Buden auf dem Oktoberfest bieten Tabakwaren an.
  • Wer sich mit Freunden im Bierzelt verabredet, sollte markante Treffpunkte wählen. Aufgrund der lauten Musik ist es nur schwer möglich, im Zelt zu telefonieren.
  • Beim Wiesn-Ticket-Service können sich Oktoberfestbesucher per Internet mit Karten für Fahrgeschäfte eindecken (wiesn-tickets.net). So spart man sich das Anstehen, ein Aufschlag wird nicht verlangt.
  • Die U-Bahnen im Münchner Verkehrsverbund (MVV) fahren während des Oktoberfests bis etwa 1.00 Uhr nachts im Zehn-Minuten-Takt, am Wochenende sogar bis 2.00 Uhr.
  • Rund um die Theresienwiese gibt es während des Oktoberfests sechs Taxistände, um die Besucher sicher nach Hause oder zur Après-Wiesn ins Wiesnzelt am Stiglmaierplatz zu bringen. Die Taxis stehen an der Theresienhöhe im Bereich der Bavaria und südlich vom Messeplatz, am Brausebad, an der Pettenkoferstraße, am Esperantoplatz und an der Beethovenstraße.
  • Die Wiesn-Dienstage stehen ganz im Zeichen der Familien. Von 12.00 bis 18.00 Uhr bieten zahlreiche Schausteller vergünstigte Tarife.

(Redaktion)


 


 

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