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  • 10.02.2012, 09:31 Uhr
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Aktienkauf

Die Meisten vertrauen auf Nachrichtenmeldungen

An das Jahr 2011 denken viele Aktionäre nur ungern zurück. Dies ist kein Wunder, verzeichnete der Deutsche Leitindex doch die schlechteste Entwicklung seiner Geschichte. Die Prognosen für dieses Jahr unterscheiden sich stark. Anleger sind in Zeiten der Krise natürlich verunsichert. Das Internetportal boersennews.de hat seine Nutzer deshalb gefragt, auf welche Strategie sie jetzt setzen.

Bei der Umfrage zur Börse wurden 294 Aktionäre nach der Auswahlmethode ihrer Aktien befragt. Antwortmöglichkeiten waren Nachrichtenmeldungen, Empfehlungen, Börsenbriefe, Newsletter sowie technische und fundamentale Analysen. Etwa jeder Fünfte der Befragten kombiniert eigene technische und fundamentale Analysen oder wendet beide Theorien gleich häufig an. Im Einzelvergleich liegt die fundamentale Analyse ein Stück weit vorn. Während 14 Prozent besonders gern diese Methode beim Aktienkauf nutzen, entscheiden sich 11 Prozent der Teilnehmer für regelmäßige technische Analysen von Charts und Indikatoren.

Auch Newsletter sind beliebt

Abgesehen von eigenen Analysen werden Nachrichtenmeldungen als erfolgsversprechend angesehen. Insgesamt 16 Prozent der Befragten geben an, die Nachrichten beim Aktienkauf verstärkt zu berücksichtigen. Auch Börsen-Newsletter sind beliebt. Die darin beschriebenen Empfehlungen werden von 11 Prozent genutzt. Jeder Zehnte hält die Tipps von Redakteuren der Finanzmagazine für sehr hilfreich.

Analystenempfehlungen von Banken und Brokern sowie Börsenbriefe werden zwar weniger häufig ausgewählt, liegen mit 9 bzw. 8 Prozent aber dicht dahinter.

(lifepr )


 


 

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