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Altersvorsorge

"Vermögens-Schere" klafft immer weiter auseinander - Vorsorgen ist Pflicht!

Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Wer sich nicht um die eigene Vorsorge kümmert, der ist selber schuld.

Keine schönen Neuigkeiten vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Laut einem aktuellen Bericht wird die Vermögensungleichheit in Deutschland weiter zunehmen. Die Aussage beruht auf einer vom DIW durchgeführten Studie, die unter anderem zeigt, dass mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung weder Geld- noch Immobilienvermögen besitzt. Schlechte Aussichten also auf einen geruhsamen Lebensabend.

"Das Thema Altersvorsorge ist nach wie vor sehr ernst zu nehmen, da bei vielen die gesetzliche Rente weit unter dem angenommenen Durchschnitt liegen kann", so Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen GmbH in Frankfurt. "Die Studie bestätigt nur, was viele schon seit Jahren wissen: Ohne private Altersvorsorge läuft man Gefahr, sich im Alter ernsthaft einschränken zu müssen." Das bestätigt auch der Experte des DIW Markus Grabka: "Zusätzliche private Vorsorge wird nach den Reformen bei der Alterssicherung unbestritten immer wichtiger."

Leider glauben die meisten Deutschen immer noch, vorsorgen kann nur, wer am Ende des Monats auch Geld dafür übrig hat. Außerdem ist die eigene Rentenzeit für viele noch weit in der Zukunft - ein Fehler, denn die Zukunft kann einen schneller einholen, als einem lieb ist. "Die meisten wissen gar nicht, dass man sein Geld auch sehr gut über steueroptimierte Kapitalanlagen vermehren kann", erklärt Fauser.

(Redaktion)


 


 

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