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Arbeitgeber soll Betriebsratsrechner ausgeforscht haben

In einer schwäbischen Großbäckerei mit rund 2.000 Beschäftigten soll der Rechner des Betriebsrates ausgeforscht worden sein. Entsprechende Vorwürfe erhob am Montag die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG). Die NGG werde wegen der Affäre Strafantrag stellen, teilte der Augsburger NGG-Geschäftsführer Tim Lubecki auf Anfrage mit.

In einer schwäbischen Großbäckerei mit rund 2.000 Beschäftigten soll der Rechner des Betriebsrates ausgeforscht worden sein. Entsprechende Vorwürfe erhob am Montag die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG). Die NGG werde wegen der Affäre Strafantrag stellen, teilte der Augsburger NGG-Geschäftsführer Tim Lubecki auf Anfrage mit.

Das Unternehmen in Friedberg (Kreis Aichach-Friedberg) habe den Betriebsratsrechner mit einem Trojaner angezapft. "Das ist kein Kavaliersdelikt", betonte Lubecki. Der Arbeitgeber habe den Vorgang auch eingeräumt. Die Bespitzelungsaffäre wurde bekannt, weil das Unternehmen zuvor dem Betriebsratsvorsitzenden wegen angeblicher Manipulationen an seinem Arbeitszeitkonto gekündigt hatte.

(dapd-bay)


 


 

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