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Apotheke im Internet

Arzneien aus dem Netz

Internet-Shops sind auf dem Vormarsch. Kaum ein produzierender Betrieb vertreibt seine Produkte noch nicht über ein eigenes Portal im World Wide Web. Der logistische Aufwand ist bei dieser Form des Vertriebes sehr gering, komplexe Infrastrukturen werden in der Regel nicht benötigt. Die daraus resultierenden Einsparungen können in Form von niedrigeren Preisen an den Verbraucher weitergegeben werden – eine Win-Win-Situation.

Praktische und finanzielle Vorteile

Dieser Trend macht auch vor der Apotheke nicht halt. Wie eine CD, ein Buch oder der nächste Ski-Urlaub können Pillen, Cremes und Tropfen bequem vom PC aus mit wenigen Klicks bestellt und bezahlt werden. Gerade, wenn man einmal nicht so gut zu Fuß ist oder aus anderen Gründen nur schwerlich den Weg zur „echten“ Apotheke schaffen würde, kommt einem diese Möglichkeit besonders gelegen.
Durch die internationale Konkurrenz sinken die Preise gegenüber der herkömmlichen Pharmazie noch zusätzlich. Preis-Differenzen von 30 Prozent und mehr sind keine Seltenheit, sondern die Regel.

Gegenargumente

Die schier enorme Anzahl der im Netz verfügbaren Medikamenten-Vertreiber macht es schwer, den Überblick zu behalten. Aber auch hierfür existieren bereits Lösungen - der Anbieter Apomio nimmt sich beispielsweise dieser Problematik an und führt Preisvergleiche der verschiedenen Produkte von Internet-Apotheken durch.
Was die virtuelle Apotheke allerdings (noch) nicht kann, ist eine direkte Kundenberatung. Wohl lassen sich Informationen zu den Produkten finden, eine zeitnahe Interaktion mit einem fachlich kompetenten Gesprächspartner ist aber allein über das Netz bisher nicht möglich.

Da man Arzneien nicht herunterladen kann, ist die Apotheke mit tatsächlich vorhandenem Ladenlokal auch in dringenden Fällen nicht verzichtbar.

Fazit:

Wer bestimmte pharmazeutische Produkte regelmäßig zu sich nehmen muss, kann mit der Nutzung einer Online-Apotheke viel Geld, Zeit und Mühe sparen. Mit wenigen Klicks geht die benötigte Medizin – in vielen Fällen sogar versandkostenfrei – auf die Reise. Bei der Bezahlung stehen gleich mehrere Optionen zur Verfügung, unter denen man die für sich persönlich günstigste und bequemste Variante aussuchen kann. Je nach Apotheke und Angebot hat man die Wahl zwischen Vorkasse, Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme oder Online-Zahlungsdienst (z.B. PayPal).

Muss das Arzneimittel aber zeitnah konsumiert werden, gibt es für die „echte“ Apotheke keine Alternative. Und auch wenn Beratungsbedarf besteht, Fragen zu einem Produkt oder gar kleinere Probleme im Zusammenhang mit der Einnahme eines Mittels auftauchen, ist der Apotheker/ die Apothekerin die bessere Anlaufstelle.

(Redaktion)


 


 

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