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Atomkatastrophe nach Erdbeben

Japans wahre Tsunamis sind leise und schleichend

Nach dem gestrigen erneut starken Erdbeben im Norosten Japans gibt es nach dem anschließend ausgebliebenen Tsunamis keinerlei Grund zur Beruhigung. Der wirklich tragische Tsunami ist leise und schleichend: Aus dem AKW in Onagawa läuft radioaktiv versäuchtes Wasser aus.

Das gestrige Erdbeben mit einer mittlerweile bestätigten Stärke von 7,1 hat nach offiziellen Angaben etwa 100 Verletzte und 3 Tote gefordert. Das Beben platzte mitten in die Aufräumarbeiten der vor vier Wochen ohnehin beinahe zur Unkenntlichkeit zerstörten Orte.

Während noch vor einigen Tagen die vermeintlich positive Meldung über die erfolgreiche Abdichtung eines Lecks im AKW Fukushima die Welt vorerst beruhigte, besteht weiterhin Grund zu größter Besorgnis.

Die örtlichen Wetterstationen haben weitere Beben angekündigt.

(Redaktion)


 


 

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