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Metall- und Elektroindustrie

Auftragseingänge im Juli leicht gestiegen

Die Auftragseingänge in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sind im Juli gegenüber dem Vormonat leicht um 2,9% gestiegen. Die Bestellungen aus dem Inland konnten mit 6,3% deutlich zulegen, die Auftragseingänge aus dem Ausland gingen jedoch um 0,8% zurück.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metallarbeitgeberverbände BayME und VBM, bestätigt, dass bereits im zweiten Quartal die Bestellungen um 2,7% über dem Durchschnitt des ersten Quartals liegen. Trotzdem warnte er jedoch vor Euphorie, denn die Auftragseingänge lagen im Juli immer noch um ca. 20% niedriger als im Juli des Vorjahres. Die bayerische Metall- und Elektroindustrie habe also noch einen weiten Weg vor sich. Weiter befürchtet  Brossardt, dass es für viele Unternehmen schwer sein wird, trotz Krise ihre Mitarbeiter zu halten

Am stärksten wurde das Vorjahresniveau im Maschinenbau mit minus 43,4% und bei den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen mit minus 37,9% unterschritten. Im Bereich EDV-Geräte, Elektronik und Optik lagen die Bestellungen im Juli um 14,7% unter dem Vorjahresniveau, in der Automobilindustrie um 11,5%.

(Redaktion)


 


 

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