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Nach Insolvenz

Ausverkauf in Schleckerfilialen in Bayern gestartet

Der Ausverkauf bei der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker hat in Bayern begonnen. In München bekamen Kunden am Freitag bis zu 30 Prozent Rabatt auf ihre Einkäufe. Die anfänglichen Preisnachlässe sollen nach Schlecker-Angaben schrittweise gesteigert werden. Wann die noch offenen Läden endgültig schließen, hängt vom Absatz ab.

In Bayern sind nach Angaben der Gewerkschaft ver.di rund 2.200 Mitarbeiter von der Unternehmenspleite betroffen. In einer ersten Kündigungswelle im März hatten rund 1.500 Beschäftigte im Freistaat ihre Arbeit verloren.

(dapd-bay)


 


 

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