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Atomkatastrophe in Japan

Kaum Auswirkungen für die bayerische Metall- und Elektroindustrie

Die Folgen des verheerenden Tsunamis und der anschließenden Atomkatastrophe in Japan vom März haben die bayerische Metall- und Elektroindustrie nur wenig getroffen.

Bei einer Umfrage von Branchenverbänden gaben 82,4 Prozent der Firmen an, in ihrer Geschäftstätigkeit von den Folgen nicht betroffen zu sein, wie das vbw-Unternehmermagazin am Freitag in München berichtete.

16 Prozent klagten den Angaben zufolge, sie seien zumindest geringfügig betroffen, 1,6 Prozent der Unternehmen seien nach eigener Aussage in ihrer Geschäftstätigkeit sogar erheblich betroffen. Keines der Unternehmen habe aber angegeben, komplett betroffen zu sein.

Bei den Unternehmen, die Auswirkungen spüren, sind den Angaben zufolge vor allem die Lieferkette (78,3 Prozent) und der Export (57,0 Prozent) betroffen.

(dapd-bay)


 


 

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