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Hohe Investitionen schmälern Sixt-Gewinn

Der Autovermieter Sixt hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Der Nachsteuergewinn sei im Zeitraum Januar bis September um ein Zehntel auf 72,3 Millionen all +Euro zurückgegangen.

Das teilte Sixt am Montag in Pullach bei München mit. Der Autovermieter nannte höhere Anlaufkosten für neue Konzernaktivitäten als Grund. Außerdem seien die Erlöse im Leasinggeschäft gesunken.

Die Umsätze insgesamt stiegen nach Firmenangaben von Januar bis September gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Dabei habe Sixt vom Mietwagengeschäft profitiert, das vor allem in Westeuropa und den USA deutlich besser ausgefallen sei als 2011. Der Vorstandsvorsitzende Erich Sixt sagte, sein Unternehmen wachse auch in einem schwierigen Konjunkturumfeld. "Alles in allem haben wir nach neun Monaten ein mehr als ordentliches Ergebnis erwirtschaftet", sagte Sixt.

(dapd-bay)


 


 

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