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Bio-Supermarktkette basic

basic nach Sanierung zurück in der Gewinnzone

Die in Schwierigkeiten geratene Bio-Supermarktkette basic hat nach eigenen Angaben die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Seit Jahresbeginn schreibe man wieder schwarze Zahlen, teilte das Münchner Unternehmen am Dienstag mit. Die Altlasten der Vergangenheit seien bereinigt worden.

Für das laufende Jahr kündigte Vorstandschef Joachim Kreuzburg ein ausgeglichenes Ergebnis an. 2008 sei noch ein Minus von elf Millionen Euro erwirtschaftet worden, davon seien jedoch lediglich drei Millionen Euro dem operativen Geschäft zuzuordnen. Der restliche Verlust sei durch Sonderabschreibungen und den einmaligen
Sanierungsaufwand entstanden. Insgesamt sei rund 40 Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt worden. Derzeit gibt es rechnerisch 620 Vollzeitstellen bei dem Unternehmen.

Kreuzburg dankte den Aktionären für die Bereitstellung von 6,9 Millionen Euro an frischem Kapital. Ohne dieses Geld wäre die Rettung des Unternehmens nicht möglich gewesen. Von Banken seien angesichts der Finanzkrise keine Kredite in dieser Höhe zu erhalten gewesen.

basic, das sich selbst als zweitgrößten Betreiber von Bio-Supermärkten hinter Alnatura bezeichnet, hat 24 Läden in 14 deutschen Städten, davon allein 7 in München. Hinzu kommen zwei Niederlassungen in Österreich. Weitere Märkte sollen folgen.

ddp/ume/uge

(ddp)


 


 

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