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Nach der Wahl

Bayerische Spitzenpolitiker jetzt in Berlin besonders gefordert

Der BVMW Bayern begrüßt das Ende der großen Koalition in Berlin. Die Wähler haben einem Bündnis aus einer schwächeren Union und einer starken FDP die Regierungsverantwortung für die nächsten vier Jahre übertragen.

Das schlechte Abschneiden der CSU, das zu einer Schwächung der bayerischen Positionen in Berlin führen wird, muss nach Ansicht von Volker Knittel, Landesbeauftragter des BVMW Bayern, durch intensives Engagement der bisherigen und vielleicht zukünftigen Bundesminister aus Bayern Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Ilse Aigner und Sabine Leutheusser- Schnarrenberger ausgeglichen werden. "Der BVMW in Bayern unterstützt dabei alle Aktivitäten, die den Mittelstand im Freistaat voran bringen", betonte Knittel.

"Die neue Bundesregierung muss jetzt schnell die Weichen für eine mittelstandsfreundlichere Wachstumspolitik setzen, denn Deutschland ist bei der Finanz- und Wirtschaftskrise noch lange nicht über den Berg", ergänzte Knittel. In einer geänderten weltpolitischen Lage brauche Deutschland auch eine Neuorientierung in der Bildungspolitik. "Der wesentlichste Rohstoff unseres Landes liegt in unserem Wissen. Eine Bildungspolitik, die uns wieder an die weltweite Spitze bringt, wird auch ihre unmittelbaren, positiven Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben."

Wichtige Impulse erwartet der BVMW Bayern auch von der zukünftigen Steuerpolitik :. "Die Menschen im Land müssen wieder das Gefühl bekommen, dass sich Leistung lohnt", sagte Knittel.

(Pressebox )


 


 

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