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Bundesländerranking

Bayern liegt bei Zukunftsinvestitionen im Mittelfeld

Bayern liegt beim Bundesländerranking für Zukunftsinvestitionen innerhalb des Konjunkturprogramms auf dem siebten Platz. Laut einer Studie der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) verwendet der Freistaat 41 Prozent der Gelder für Zukunftsinvestitionen.

Rund 60 Prozent der Mittel dienten lediglich der Bestandserhaltung. Als besonders positives bayerisches Projekt bewertete die Studie Investitionen in die Forschung mit 51 Millionen Euro. Für die Offenheit und Nachvollziehbarkeit der Mittelvergabe erhielt der Freistaat jedoch die Note Zwei.

Die Studie deckt auf, dass insgesamt nur 30 Prozent der Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen zu werten seien, während die verbliebenen 70 Prozent nur der Erhaltung vorhandenen Bestands dienten. Das DIW-Bundesländerranking hat die Nachhaltigkeit der Investitionen, die Vergabemodalitäten sowie die Transparenz der Verfahren erfasst.

Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen haben demnach die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit investiert. Mecklenburg-Vorpommern, das Saarland und Brandenburg haben der Studie zufolge die Gelder überwiegend für die Bestandserhaltung verwendet und bilden das Schlusstrio des Rankings.

(ddp)


 


 

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