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Bayern besonders hart vom Stellenabbau betroffen

Der Stellenabbau bei Osram trifft Bayern besonders hart. Im Freistaat sollen rund 600 Jobs wegfallen, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Das sind mehr als die Hälfte der 1.050 Stellen, die der Leuchtmittelhersteller binnen drei Jahren abbauen will.

Konkret sollen in Augsburg 350 Jobs wegfallen, zudem 130 in zentralen Funktionen - meist in München. Der Abbau weiterer 170 Arbeitsplätze verteilt sich auf Schwabmünchen, Eichstätt und das nordrhein-westfälische Wipperfürth. Bereits bekannt war, dass 400 Jobs in Berlin gestrichen werden sollen.

Der Jobabbau werde unter anderem durch natürliche Fluktuation und Transfers erfolgen, erklärte Osram. So könnten in Berlin bis zu 230 Mitarbeiter zu anderen Gesellschaften des Mutterkonzerns Siemens wechseln. Das Unternehmen begründet die Stellenstreichungen mit einem Umbau seiner Kapazitäten weg von traditionellen Lichttechnologien hin zur LED.

(dapd-bay)


 


 

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