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Kompromissvorschlag

Sparkassen beraten über nachträglichen Beitrag zur BayernLB-Rettung

Ein Kompromissvorschlag sieht vor, dass die Sparkassen zwischen 1,65 und 1,8 Milliarden Euro an den Freistaat Bayern zahlen, der die Landesbank im Jahr 2008 im Alleingang mit zehn Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt hatte.

Vertreter der bayerischen Sparkassen beraten am heutigen Dienstag in Landshut über eine nachträgliche Beteiligung der Institute an der Rettung der BayernLB. Ein Kompromissvorschlag sieht vor, dass die Sparkassen zwischen 1,65 und 1,8 Milliarden Euro an den Freistaat Bayern zahlen, der die Landesbank im Jahr 2008 im Alleingang mit zehn Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt hatte.

Die bayerischen Sparkassen sollen nach dem Willen der EU als früherer 50-Prozent-Anteilseigner der BayernLB nachträglich einen Beitrag für die Rettung leisten. Unterstützen die Sparkassen den mit EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia ausgehandelten Kompromissvorschlag, ist der Weg für einen erfolgreichen Abschluss des EU-Beihilfeverfahrens für die Landesbank geebnet.

(dapd-bay)


 


 

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