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Bayerns Gastgewerbe ist spitze

Auch für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Bayern spielt das Gastgewerbe als Arbeitgeber eine bedeutende Rolle. 315 000 Personen sind dort beschäftigt, die Zahl der Ausbildungsplätze lag in den vergangenen Jahren in der Spitze bei 16 000. Senkung des Mehrwertsteuersatzes war wichtiger Impuls.

„Bayerns Gastgewerbe ist ein wichtiger Faktor in der bayerischen Wirtschaft. Es nimmt eine Spitzenstellung im deutschen Tourismus ein und ist ein Aushängeschild für den Tourismus im Freistaat“, betont Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil beim heutigen Antrittsbesuch des neu gewählten Präsidiums des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes. „Die Angebotspalette im bayerischen Gastgewerbe ist vielfältig und hält für jeden Besucher und Gast etwas bereit. Auch für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Bayern spielt das Gastgewerbe als Arbeitgeber eine bedeutende Rolle. 315 000 Personen sind dort beschäftigt, die Zahl der Ausbildungsplätze lag in den vergangenen Jahren in der Spitze bei 16 000.“ Die Branche unterstreiche damit ihre Verantwortung bei der Nachwuchsförderung.

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht ein erster Gedankenaustausch über aktuelle Themen der Branche wie die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotellerie und Gastronomie und Qualifizierungsmaßnahmen im Gastgewerbe speziell für Existenzgründer und Unternehmensnachfolger. „Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes zu Beginn des Jahres war ein wichtiger Impuls für die bayerische Hotellerie. Sie hat in vielen Fällen zusätzliche Investitionen ermöglicht, neue Arbeitsplätze geschaffen und die Servicequalität verbessert“, betont Zeil.

Auch im neuen Tourismuspolitischen Konzept fänden sich eine Reihe gezielter tourismuspolitischer Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Betriebe. So würden Modernisierungs-, Rationalisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen von Betrieben im Rahmen des Bayerischen Mittelstandskreditprogramms finanziell gefördert oder Qualitätsmaßnahmen bei den Übernachtungsangeboten durch das Sonderförderprogramm Hotellerie unterstützt. „Bayerns Tourismuspolitik investiert damit gezielt in die Stärkung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Gastgewerbes im Tourismusland Nr. 1 in Deutschland“, erklärt Zeil.

(Redaktion)


 


 

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