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Förderpreis Dokumentarfilm

FFF beim DOK.fest München 2012

Beim heute beginnenden Münchner DOK.fest (2.-9. Mai) verleiht der FFF Bayern den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis Dokumentarfilm. Nominiert sind Werke von acht bayerischen Filmemachern, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Im Programm des DOK.festes laufen sechs FFF-geförderte Produktionen.

Bereits seit 14 Jahren verleiht der FFF Bayern den Förderpreis Dokumentarfilm und unterstützt damit junge bayerische Filmemacher. Der Preis wird am kommenden Dienstag, den 8. Mai, im Audimax der HFF verliehen. In diesem Jahr sind folgende Filme nominiert:

  • August von Mieko Azuma (Reihe DOK.fiction)
  • Fairytale - Die Herren der Spiele von Uta Bodenstein (Münchner Premieren)
  • Schildkrötenwut von Pary El-Qalqili (DOK.special)
  • Call it a Balance in the Unbalance von Regine Lettner (DOK.panorama)
  • Vang Bong - The Absence of Shadow von Martin Otter (DOK.international)
  • Freundschaft auf Zeit von August Pflugfelder (Münchner Premieren)
  • Schnee von August Pflugfelder (Münchner Premieren)
  • Pumping Ercan von Michael Reithmeier, Peter Künzel und Frank Müller (Münchner Premieren)
  • Silberwald von Christine Repond (DOK.fiction).

Die Jury bilden David Wegmann (Solothurner Filmtage), Barbara Pichler (Diagonale Graz), Andreas Rost (ehem. Kulturreferat), Silvia Hallensleben (Filmjournalistin) und Matthias Hellwig (Fünf-Seen-Festival).

Außerdem unterstützt der FFF das DOK.forum, das in der HFF stattfindet. Autoren, Redakteure, Produzenten und Verleiher diskutieren in zahlreichen Panelgesprächen und Workshops über aktuelle Themen aus dem Bereich Dokumentarfilm.

Im Festivalprogramm des DOK.fests laufen sechs Filme, die mit FFF-Förderung entstanden sind. Schnee von August Pflugfelder (erstmals: 3.5., 18 Uhr, Atelier, Münchner Premieren) ist eine leise essayistische Reise in die Welten der Wintersportindustrie.
Knut Karger beschäftigt sich in Warmzeit (erstmals: 4.5., 19.30 Uhr, ARRI Kino, DOK.deutsch) mit den Auswirkungen des Klimawandels auf das menschliche Handeln. Martin Otters Vang Bong - The Absence of Shadow (erstmals: 5.5., 15.30 Uhr, Pinakothek, DOK.international) handelt von einem Mann, der bei einem Luftangriff währends des Vietnamkriegs erblindete und dadurch zum Bettler wurde. Uta Bodenstein taucht in Fairytale - Die Herren der Spiele (erstmals: 5.5., 20 Uhr, ARRI Kino, Münchner Premieren) in die Welt der Live-Rollenspiele. Regine Lettners Call it a Balance in the Unbalance (erstmals: 5.5., 22.30 Uhr, Filmmuseum, DOK.panorama) portraitiert einen spanischen Modedesigner, der zunächst den amerikanischen Traum erlebt, nach den Anschlägen des 11. September aber vor dem Aus steht. August vom Mieko Azuma (erstmals: 9.5., 20.30 Uhr, ARRI Kino, DOK.fiction) thematisiert das Gedenken über den Atombombenabwurf von Hiroshima.

(Redaktion)


 


 

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