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Bettina Wulff

Die Heuchelmörder gehen um

Tja, die Medien. Und ihre eigene Neigung zum Populismus. Die Causa Bettina Wulff zeigt: ein bisschen Boulevard geht immer. Wobei gerade im Fall der Rotlicht-Tuschelei um die ehemalige First Lady die Bild-Zeitung eine saubere Weste vorzuweisen hat.

"Schmutzige Gerüchte über ein Leben als Escort-Frau machten der früheren First Lady Bettina Wulff und ihrer Familie zu schaffen", barmt aktuell die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post. "Eine regelrechte Rufmordkampagne hatte sich aus der niedersächsischen Provinz in die Berliner Republik vorgearbeitet" schreibt Michael Bröcker im rheinischen Marktführer unter den aktuellen Medien.

Blättern wir mal zurück. "Körner (so Bettina Wulffs Mädchenname) war als ausgehfreudige Frau in Hannover bekannt", wurde beispielsweise im Mai 2011 kolportiert. "Ihre Tätowierungen (sie hat sogar zwei) waren Thema an Stamm- und Frühstückstischen" in Hannover. Die Stammtische, schon klar. Aber an Frühstückstischen? Wie meint er das, der Autor dieser Sätze?

Man könnte ihn ja mal fragen. Es ist der selbe Michael Bröcker, der jetzt die "schmutzigen Gerüchte" beklagt. Ach ja, damals, im Mai 2011, schrieb er sein Tätowierungsgemunkel auch schon für die Rheinische Post. 

Jetzt mal Butter bei die Fische, Herr Bröcker, Sie Insider: Bitte mehr Details zum zweiten Tattoo der Bettina Wulff!

(Karl-Heinz Övelgönne)


 


 

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