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Deutlich weniger Waren in bayerischen Häfen verladen

Der Güterumschlag der Binnenschifffahrt lag mit 6,1 Millionen Tonnen 5,9 Prozent unter dem Wert von Januar bis September 2011, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in München mitteilte.

In den bayerischen Häfen sind in den ersten drei Quartalen 2012 deutlich weniger Waren verladen worden als im Vorjahreszeitraum.

Rund 3,7 Millionen Tonnen wurden in den bayerischen Städten am Main umgeschlagen, die restlichen Waren wurden in den Donau-Häfen ein- oder ausgeladen. Regensburg war mit knapp 1,2 Millionen Tonnen umgeschlagenen Waren der wichtigste Handelshafen im Freistaat. Fast ein Viertel der Güter waren Erze, Steine und Erden. Auf den Plätzen folgten land- und forstwirtschaftliche Waren mit rund 22 Prozent und chemische Erzeugnisse mit knapp 12 Prozent.

(dapd-bay)


 


 

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