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Handel mit „Eingebetteten Systemen“ blüht

Erstmals wird der Umsatz mit sogenannten „Eingebetteten Systemen“ in Deutschland die 20 Milliarden Marke erreichen, das entspricht einem Wachstum von 6 Prozent. Die „Eingebetteten Systeme“ oder „Embedded Systems“ sind damit mit den Jahren ein zu einem eigenständigen Marktsegment geworden.

Hinter diesem abstrakt klingenden Namen befinden sich Softwaremodule, die häufig in ein technisches Umfeld eingefügt sind. 

Vor allem in der Maschinen- und Fahrzeugbaubranche sowie in der Energieversorgung steigt die Nachfrage stetig nach „Eingebetteten Systemen“. Auch wenn diese Technik meist immer im Verborgenen arbeitet, ist sie mittlerweile in einigen Bereichen unverzichtbar geworden. 

Konkrete Beispiele zeigt der Branchenverband BITKOM auf der Fachmesse "Embedded World", die vom 28. Februar bis zum 1. März in Nürnberg stattfindet.

(Redaktion)


 


 

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