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BMW Group legt auch im April zweistellig zu

Die BMW Group macht beim Absatz weiter Tempo. Im April stieg die Zahl der weltweit ausgelieferten Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce um 14,6% auf 116.391 (Vj. 101.591). In den ersten vier Monaten des Jahres wurden 432.037 (Vj. 378.865 / +14,0%) Fahrzeuge verkauft.

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Wir konnten auch im April von einer zunehmenden Marktnachfrage profitieren. In fast allen europäischen Märkten, in Amerika und in Asien haben wir den Absatz gesteigert. Dank zahlreicher neuer attraktiver Modelle wie etwa dem neuen BMW 5er oder dem neuen MINI Countryman, der im Herbst startet, sind wir hervorragend aufgestellt und bleiben für die kommenden Monate zuversichtlich. Auch 2010 wird die BMW Group der weltweit führende Premiumhersteller bleiben.“ Robertson fügte hinzu: „Es bleibt allerdings abzuwarten, inwieweit der wirtschaftliche Aufschwung auf vielen Märkten selbsttragend und nachhaltig ist.“

Im April legte das Unternehmen in nahezu allen Regionen und Automobilmärkten beim Absatz zu. In Europa stiegen die Auslieferungen um 3,8% auf 64.583 (Vj. 62.236) Einheiten. Dabei konnte die BMW Group in Deutschland erneut gegen den rückläufigen Gesamtmarktrend (-31,7%) wachsen und Marktanteile sowohl bei BMW als auch bei MINI hinzugewinnen. Insgesamt wurden hier im Berichtsmonat 25.593 (Vj. 23.888 / +7,1%) BMW und MINI zugelassen. Deutliche Erholungstendenzen auch im stärksten Auslandsmarkt des Unternehmens: In den USA gingen im April mit 21.111 (Vj. 19.362) Einheiten 9,0 Prozent mehr BMW und MINI an Kunden. In Asien legte die BMW Group im abgelaufenen Monat um 64,8% zu (20.624 / Vj. 12.514). Brasilien und China fallen im Ländervergleich einmal mehr mit hohen Zuwächsen auf: Brasilien erreichte eine Wachstumsrate von 146,5% (816 / Vj. 331). In China lag das Absatzplus im Berichtsmonat mit 12.440 Auslieferungen (Vj. 5.789) bei 114,9%. Ian Robertson: „Wir wollen in China weiter kräftig wachsen und 2010 mehr als 120.000 Fahrzeuge verkaufen.“

Die Marke BMW hat ihr Absatzvolumen im Berichtsmonat um 16,9% auf 98.494 (Vj. 84.220) Fahrzeuge gesteigert. Den kräftigsten Zuwachs (+497,2%) verbuchte dabei der BMW Z4 Roadster mit 2.347 (Vj. 393) Auslieferungen. Weiterhin hoch bleibt auch die Nachfrage nach der größten BMW Modellreihe: So legte die BMW 7er Reihe im April um 61,8% auf 5.671 Einheiten zu und bleibt damit klar der weltweite Marktführer im Luxusklasse-Segment. Ein kräftiges Absatzplus von 13,4% gab es unter anderem auch bei der volumenstärksten BMW Baureihe: Die BMW 3er Reihe verkaufte sich im April insgesamt 34.549 (Vj. 30.464) mal. Auf der Überholspur bleibt auch der neue BMW X1, der im Berichtsmonat an 8.075 Kunden ging. Für den neuen BMW 5er Gran Turismo entschieden sich 2.070 Kunden. Per April wurden insgesamt 364.329 (Vj. 317.728) BMW Automobile ausgeliefert (+14,7%).

Die Marke MINI lieferte im April 17.718 (Vj. 17.320) und damit 2,3% mehr Fahrzeuge aus. Im Zeitraum Januar bis April wurden 67.250 MINI Automobile verkauft. Das entspricht einem Absatzwachstum von 10,4%.

Getrieben vom neuen Rolls-Royce Ghost, der seit Dezember letzten Jahres die Modellpalette ergänzt, erfreut sich auch die Marke Rolls-Royce eines sehr dynamischen Wachstums. Im April wurden 179 (Vj. 51 / +251,0%) Automobile in Kundenhand übergeben. Per April stieg die Zahl der ausgelieferten Rolls-Royce damit um 103,6% auf 458 (Vj. 225) Fahrzeuge.

Auch BMW Motorrad ist weiter auf Erfolgskurs. Gegen den weltweit rückläufigen Motorrad-Markttrend stieg der Absatz im April um 22,5% auf 12.452 Einheiten. Nicht zuletzt dank einer innovativen und breiten Modellpalette konnte BMW Motorrad in diesem Jahr bereits insgesamt einen Zuwachs von 21,5% verbuchen (33.292 Einheiten / Vj. 27.398). Mit 3.489 (+12,4%) Auslieferungen im April bleibt dabei das Modell R 1200 GS mit Boxer-Motor weiterhin der Bestseller im BMW Motorradprogramm. Das erfolgreichste BMW Motorrad Modell aller Zeiten feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. BMW krönt dieses Jubiläum mit vier Sondermodellen („30 Years GS“), die beginnend ab Mitte Mai zusätzliche Kaufanreize schaffen. Sehr erfreulich und über den Produktionskapazitäten entwickelt sich auch die Nachfrage für die BMW S 1000 RR, dem ersten Supersport Motorrad der Marke. Im April gingen 1.471 Einheiten dieses Modells an Kunden in aller Welt.

(BMW Group)


 


 

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