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BMW/Südafrika

Soziales Engagement BMWs in Südafrika beeindruckt Staatskanzleichef Schneider

Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider (CSU) hat das soziale Engagement von BMW in Südafrika als "fantastisch" gelobt.

Mit seinen Projekten in der HIV-Prävention für die Mitarbeiter oder etwa der Einrichtung von Vorschulen für die Kinder der Beschäftigten steche der bayerische Autobauer "eindeutig heraus", sagte Siegfried Schneider am Mittwoch bei seinem Besuch des BMW-Standorts Rosslyn bei Pretoria.

Nach einer Werksführung sagte Schneider, der Ablauf der Fahrzeugfertigung unterscheide sich nicht von der an bayerischen Standorten. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen von Bayern nach Südafrika fürchte er allerdings nicht. Um als global aufgestelltes Unternehmen erfolgreich zu sein, müsse BMW weltweit Standorte unterhalten. Auch den bayerischen Niederlassungen und dem Hauptsitz in München könne es nur gut gehen, wenn es der Autofirma insgesamt gut gehe.

Im Rahmen seiner Südafrika-Reise wollte Schneider am Donnerstag in Johannesburg unter anderem die Premierministerin von Gauteng, Nomvula Phola Mokonyane, treffen. Der Leiter der Staatskanzlei wird bei seinem Besuch von bayerischen Landtagsabgeordneten und einer Expertendelegation aus Wirtschaft und Wissenschaft begleitet.

(Redaktion)


 


 

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