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BMW und Sixt starten Car-Sharing-Projekt in München

Der Autokonzern BMW und der Autovermieter Sixt haben in München das Car-Sharing-Gemeinschaftsunternehmen DriveNow gestartet, bei dem Verbraucher Fahrzeuge stationsunabhängig anmieten und abstellen können.


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In der Innenstadt stehen ab sofort Autos der Marken Mini und BMW 1er zur Verfügung, wie DriveNow-Geschäftsführer Andreas Kottmann am Donnerstag sagte. Bis Ende Juni soll die Zahl auf 300 aufgestockt werden. "Unsere Fahrzeuge lassen sich spontan überall dort anmieten und abstellen, wo die Kunden sie benötigen", erläuterte Kottmann. "Feste Annahme- und Rückgabestationen gibt es nicht", fügte er hinzu.

Die Kunden müssten sich vorher gegen eine Gebühr registrieren und ihren Führerschein mit einem speziellen Chip versehen, um die Fahrzeuge spontan auch ohne Schlüssel nutzen zu können. Informationen über verfügbare Autos sollen Kunden dann im Internet, über eine Smartphone-App oder über eine Kunden-Telefonnummer erhalten. Neben der Gebühr werde den Kunden ein Minutentarif für die Nutzungsdauer berechnet. Kosten wie Benzin, Steuern, Versicherungen und Parkgebühren seien darin enthalten.

Nach dem Start in München möchte das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte sein Geschäftsmodell auch in Berlin starten. In Berlin sollen rund 500 Fahrzeugen eingesetzt werden. Pro Jahr sollen zwei bis drei deutsche und internationale Städte hinzukommen. Langfristiges Ziel sei es, DriveNow auch auf anderen Kontinenten einzuführen. Für das Jahr 2020 seien weltweit eine Million Mitglieder geplant.

(dapd-bay)


 


 

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