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Cash in der Täsch

PayPal Umfrage: die Geldbörse gehört bald der Vergangenheit an

Diese These ist das Resume aus einer internationalen Umfage im Auftrag von PayPal. Demnach würden 90 Prozent der Befragten in Deutschland ihre Geldbörse am liebsten zu Hause lassen und mobil mit dem Smartphone bezahlen. Hier sind die wichtigsten Gründe aus der Studie für Mobile Payment zusammengefasst.

Dass Mobile Payment durchaus eine gewünschte Zahlungsoption ist, bestätigt eine von PayPal in Auftrag gegebene Online-Umfrage zum Thema “Payment Pain Points”, die zeigt, wo der Schuh beim Bezahlen im Alltag drückt. Befragt wurden jeweils 1.000 Kredit- und Debitkartenbesitzer in Deutschland, USA, Großbritannien, Kanada und Australien. Generelles Ergebnis der Studie: User wünschen sich länderübergreifend mehr Flexibilität in Bezug auf das Angebot der Zahlungsmöglichkeiten.

Das angesagteste Sommer-Accessoire: Die digitale Geldbörse

In Deutschland ist mobiles Bezahlen sehr beliebt, denn jeder fünfte Befragte würde unterwegs lieber sein Smartphone für Zahlungen nutzen und seinen Geldbeutel zu Hause lassen, wenn er sich für eines von beiden entscheiden müsste. In den USA würde sogar jeder Dritte auf den Geldbeutel verzichten. Über 80 Prozent der Deutschen haben das Gefühl, sich noch nicht von ihrem Geldbeutel trennen zu können – dabei wünschen sich 90 Prozent, ihn zugunsten einer digitalen Geldbörse zu Hause lassen zu können.

Während deutsche Verbraucher also sehr an der Zukunft der digitalen Zahlung interessiert sind, scheinen Unternehmen in Deutschland noch hinterher zu hinken: Mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) berichten, dass sie sich schon einmal gegen einen Einkauf entscheiden mussten, weil sie kein oder nicht genug Bargeld dabei hatten. 19 Prozent der Umfrageteilnehmer geben sogar an, dass ihnen dies bereits häufiger passiert ist.

Interessant ist auch die Antwort auf die Frage, was nach dem Bezahlen eigentlich mit dem Kleingeld der Befragten geschieht: Die Mehrheit der US-Amerikaner, Briten, Kanadier und Australier legt ihr Kleingeld in eine Spardose, wohingegen die meisten deutschen Umfrageteilnehmer (62 Prozent) das Kleingeld direkt im Geldbeutel behalten. Sie tragen ihr Kleingeld immer bei sich – die digitale Geldbörse erleichtert ihr Leben also spürbar.

Nie wieder "Haste mal...?"

54 Prozent der Deutschen kennen das folgende Problem: Sie leihen Freunden Geld – und sehen es danach nie wieder, sei es absichtlich oder unabsichtlich. Dies ist meistens der Fall für Restaurantrechnungen, Taxifahrten oder Getränke. PayPal funktioniert nicht nur beim Bezahlen und Bezahlt werden auf eBay und in Online-Shops: Nutzer können auch an Freunde Geld per E-Mail senden. So kann man sich den gemeinsamen Restaurantbesuch ganz einfach teilen.

Der Ländervergleich zeigt spannende Ergebnisse: Während mit einem Anteil von 76 Prozent ein Großteil der deutschen Befragten angibt, am Strand auf den Geldbeutel verzichten zu wollen (USA: 59 Prozent), wird es vor allem von den Kanadiern gewünscht, in Bars via Smartphone bezahlen zu können (Kanada: 30 Prozent, Deutschland: 16 Prozent).

Der Ansporn: Probleme von Kunden und Händlern lösen

"Es geht uns nicht darum, Bargeld oder Kreditkarten durch eine neue Zahlungsmethode zu ersetzen. Vielmehr möchten wir innovative Technologien einsetzen, um reale Shopping-Schwachstellen zu lösen", sagt David Marcus, CEO von PayPal. "Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Indem wir ein Problem des Kunden lösen, generieren wir sowohl für Händler als auch den Endkunden einen Mehrwert. Wir arbeiten an der Entwicklung von Produkten, die das Leben leichter machen und setzen alles daran, unseren Kunden eine sichere und flexible Lösung für das alltägliche Bezahlen zu bieten.”

PayPal ermöglicht es Privatpersonen und Unternehmen, Online-Zahlungen sowie Zahlungen über mobile Geräte sicher, schnell und einfach auszuführen und zu empfangen.

(Redaktion)


 


 

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