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CSU bestreitet Sinneswandel in Steuerpolitik

Die CSU wendet sich gegen den Eindruck, dass sie in der Debatte um rasche Steuersenkungen zurückgerudert sei.

CSU-Chef Horst Seehofer sagte am Montag in München, es solle auf jeden Fall so schnell wie möglich weitere Steuersenkungen geben. An dieser "klaren Position" der CSU habe sich nichts geändert.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte: "Es gibt keinen Sinneswandel." Die CSU fordere vielmehr Steuersenkungen "so rasch wie möglich" - und damit nicht erst in der zweiten Hälfte der nächsten Legislaturperiode. Es gebe "überhaupt keine Änderung" dieser Position.

Seehofer hatte am Wochenende gesagt, Steuersenkungen müssten kommen "und zwar spätestens, wenn wieder Wachstum herrscht". Dies war zum Teil als Relativierung der CDU-Forderung nach schnellen Steuersenkungen interpretiert worden.

(Redaktion)


 


 

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