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Datenskandal

Datenpanne jetzt auch bei der UNESCO

Die Meldungen über Datenpannen und Datenspeicherungen reißen nicht ab. Nach Apple, Google und Sony macht nun auch die UNESCO auf sich aufmerksam.

Die Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) hat Medienberichten zufolge hunderttausende Bewerbungsunterlagen von Diplomaten, Wissenschaftlern und Mitarbeitern für alle einsehbar ins Internet gestellt. 

Namen, Anschrift, bisherige Arbeitgeber und Jahresgehälter waren über Jahre einsehbar für jeden. Die UNESCO hat über ein Web-Formular eingegebene Bewerbungen für Praktika und reguläre Stellen nämlich komplett online gestellt.

Betroffen sind zwei Datenbanken mit Bewerbungen um Praktikumsplätze sowie für reguläre Stellen innerhalb der UNESCO.

Laut Spiegel online hat das Datenleck ein betroffener Bewerber bereits vor mehr als einem Monat entdeckt. In mehreren E-Mails wies der Betroffene die UNESCO auf das Datenproblem hin. Darauf habe die Organisation jedoch nicht reagiert.

Zumindest ist eine der betroffenen Datenbanken der UNESCO seit Donnerstagnachmittag nicht mehr öffentlich zugänglich, die andere ist inzwischen auch offline.

(Redaktion)


 


 

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