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Der gute Ruf entscheidet

Die neuen digitalen Türsteher von Symantec

Ist das "Böse" wirklich immer und überall? Offensichtlich schon: 245 Millionen Cyber-Attacken werden von Symantec Sicherheitslösungen weltweit registriert - pro Monat. Das Ziel der Angreifer ist klar: mit den Daten ihrer Opfer Geld verdienen. Der Schwarzmarkt bietet ausreichend Gelegenheit zum Versilbern der Beute.

Mit den neuen Lösungen Norton Internet Security 2010 und Norton AntiVirus 2010 bringt Symantec jetzt ein noch wirksameres Gegenmittel auf den Markt - mit einem völlig neuen Ansatz zur Identifikation von Cyber-Schädlingen: Neben herkömmlichen Erkennungstechniken wie einer signaturbasierten Erkennung tritt ein reputationsbasiertes Modell. Dieses ist in der Lage, in Echtzeit ein aktuelles Reputationsprofil jeder Datei und jeder Anwendung zu erstellen. Dafür werden gezielt bestimmte Merkmale wie Alter der Datei, digitale Signatur, Verbreitung und Quelle identifiziert. Mithilfe hoch entwickelter Algorithmen entsteht so für jede Datei ein Profil - mit "gutem" oder eben "schlechtem" Ruf. Da ein Programm sich im Internet schnell verbreitet und sich somit die Attribute ständig verändern, wird das Profil permanent aktualisiert (in Echtzeit). Das ist besonders wichtig, wenn ein Programm neu ist - eventuell ein Schadcode - und von herkömmlichen Erkennungsverfahren so nicht registriert werden kann.

Das unabhängige Testlabor AV-Test.org hat der Beta-Version von Norton 2010 bereits eine sehr gute Leistung bei der Erkennung von "Zero Day-Schadcode" bestätigt, der von gängigen Standardverfahren kaum identifiziert wird.

Ausstattungsmerkmale wie SONAR 2 (verhaltensbasierte Erkennung) und ein neuer noch leistungsfähigerer Spam-Filter (basierend auf der AntiSpam-Unternehmenslösung Symantec Brightmail) sorgen für verstärkte Sicherheit. Die Geschwindigkeit und Systemleistung schonenden Eigenschaften der 2009er Norton-Lösungen konnten zudem noch einmal deutlich verbessert werden. Beide Lösungen helfen zusätzlich beim Akku-Stromsparen und zeigen dem Anwender, welche Programme und Vorfälle die Leistung des Computers gegebenenfalls verringert haben.

Zitat von Rowan Trollope, Senior Vice President, Consumer Business Unit bei Symantec:

"Mittlerweile wird jeder fünfte Internetnutzer Opfer von Cyberattacken. Der Computer ist dabei nur das "Vehikel", das Kriminelle nutzen, um den User zu bestehlen. Umso wichtiger ist es, sich möglichst gut gegen Online-Gefahren zu rüsten. Mit dem neuen Reputationsansatz in den Norton-Sicherheitslösungen 2010 machen wir den Angreifern das Leben entscheidend schwerer. Anstatt jeden neuen Schädling mit einer riesigen "Verbrecherkartei" abgleichen zu müssen, erstellt Norton ein Profil. Nur wer einen guten Ruf hat, kommt unbehelligt durch."

Zitat von Jon Oltisk, Senior Analyst Enterprise Strategy Group, zur reputationsbasierten Technologie:

"Die reputationsbasierte Technologie der Norton 2010-Lösungen ist wegweisend und bietet einen deutlich besseren Schutz vor aktuellen Gefahren. Es kann davon ausgegangen werden, dass Technologien wie diese in den nächsten zehn Jahren eine Schlüsselrolle in der gesamten Sicherheitssoftware-Branche spielen werden."

Norton 2010 - die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Tiefer Einblick für vollen Durchblick - die Norton Insight-Technologien: Diese "intelligenten" Technologien sind in der Lage, den Rechner präventiv zu schützen - und darüber hinaus den Nutzer stets über den aktuellen Sicherheitsstatus und mögliche Risiken auf dem Laufenden zu halten.
  • Das Norton Insight Network - ermöglicht den reputationsbasierten Ansatz auf der Grundlage von Millionen von Scans auf Millionen von Computern. So kann die betreffende Datei als vertrauenswürdig oder nicht-vertrauenswürdig eingestuft werden - und zwar wesentlich verlässlicher als mit traditionellen Methoden wie dem Abgleich von Black- und Whitelists. Normale Systemscans sowie SONAR 2 verwenden jetzt auch zusätzlich diese Reputationsdaten.

(Redaktion)


 


 

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