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Digitale Zeitungen

Erst Appetit machen und dann kassieren

So macht das sicher für manchen Leser Sinn: Nach dem Vorbild der New York Times führt auch die Badische Zeitung ab kommendem Jahr ein neues Paid-Content-Model für ihre Digital-Angebote ein. Kostenlos sind ab dann nur noch 25 Beiträge pro Monat.

Es ist dabei eigentlich wie im wahren Zeitungs-Leben: „Tagtäglich gehen viele Menschen an ihrem Kiosk vorbei und werfen einen Blick auf die Titelseite der Zeitungen. Manche nehmen eine Zeitung zur Hand, blättern darin und lesen einen Artikel. Die freundliche Kioskverkäuferin duldet dies. Wer die Zeitung jedoch intensiv lesen möchte, der muss sie dann auch bezahlen“, so die Strategie der Freiburger Zeitungsmacher.

Auch im Journalismus gilt Angebot und Nachfrage

Bei meedia.de heißt es dazu weiter: Ohne Einschränkung verfügbar sind weiterhin die Startseite von badische-zeitung.de sowie alle Übersichtsseiten, die Anzeigenmärkte (inklusive schnapp.de), der Veranstaltungskalender (mit Online-Ticketing), das Wetter, das Videoportal, die Fotogalerien und der Bereich Abo & Service. Die Freiburger unterscheiden bei den kostenpflichtigen Artikel nicht, ob es sich um einen Agentur-Text oder ein eigenes Autorenstück handelt. 

Heißt in Zahlen: Wer die Print-Ausgabe nicht regelmäßig bezieht, muss 3,50 Euro pro Monat zahlen. Oder besser: er darf, wenn er sie für gut befindet. 

Quelle: meedia.de

(Edda Nebel)


 


 

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