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E.Coli-Bakterien

EHEC-Fund an Salami in Österreich bisher ein Einzelfall

Bei dem Fund von ungefährlichen EHEC-Erregern auf italienischer Hirschsalami in Österreich handelt es sich offenbar um einen Einzelfall.

"Wir prüfen ständig. Weitere belastete Proben sind allerdings noch nicht aufgetaucht", sagte der Sprecher der Öberösterreichischen Landesregierung, Rudi Leo, am Freitag in Linz der Nachrichtenagentur dapd.

In einer Charge von Hirschsalami eines italienischen Herstellers war in Oberösterreich bei amtlichen Kontrollen am Mittwoch eine Kontamination mit Toxin bildenden E.Coli-Bakterien festgestellt worden. Diese Bakterien gehören zwar zur EHEC-Familie, allerdings zu einem anderen Stamm, wie Leo erläuterte. Sie seien zudem nicht lebensgefährlich. Einen Zusammenhang mit dem EHEC-Ausbruch in Deutschland gebe es nicht.

Betroffen ist laut der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) "Hirsch Salami" mit der Chargennummer 1003 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.10.2011. Hergestellt wird das Produkt von der Norc Toscana s.r.I.ineria IT in Monte S. Savino, vertrieben von Mazza Domenico in Linz. Aufgefunden wurde das Produkt nicht in einem Geschäft, sondern bei einem mobilen italienischen Direktverkäufer auf einem Markt in Linz.

(dapd-bay)


 


 

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