Werbebelästigung
Effektiver Schutz gegen unerwünschte Werbung
München. Genervt von unerwünschter Werbung? Schluss damit: Über die zentrale Sperrliste.de können sich Verbraucher vor lästigen Werbeattacken schützen. Den nützlichen Service gibt es völlig kostenfrei!
Der Briefkasten quillt täglich mit Prospekten und Katalogen über. Die aufdringliche Dame am Telefon ruft schon das dritte Mal innerhalb einer Woche an: Sie will unbedingt ihr vermeintlich günstiges Zeitschriftenabo an den Mann bringen. Zu allem Überfluss werden die Verbraucher schließlich auch noch in ihrem E-Mail-Postfach von unzähligen Spam- und Newsletter-Nachrichten heimgesucht. Ohne Frage: Die regelrechte Werbeflut im Alltag wird immer mehr zur Qual!
Wie können sich Verbraucher schützen?
Doch die Verbraucher können sich wehren: Die Webseite www.Sperrliste.de bietet effektive Abhilfe gegen die zeitraubende Werbebelästigung von allen Seiten. Wer sich dort in die zentrale Sperrliste einträgt, wird künftig vor unerwünschter Werbung geschützt. Der Eintrag bei Sperrliste.de ist im Gegensatz zu vielen, oft unseriösen Anbietern in diesem Bereich mit keinerlei Kosten verbunden. Für den Briefkasten werden sogar kostenfrei Aufkleber zur Verfügung gestellt.
Noch besser: Die Verbraucher können im Detail bestimmen, welche Werbung für sie relevant ist und welche nicht. So ist es möglich, sich beispielsweise vor jeglicher Werbung per E-Mail und Telefon zu schützen. Gleichzeitig muss man sich aber nicht auch in die Sperrliste für Postwerbung eintragen. Außerdem wird der Werbestopp nach Produktgruppen differenziert: Werbung zu bestimmten Themen, die einen Verbraucher wirklich interessieren, kann dieser auf Wunsch weiterhin beziehen.
Wie funktioniert die Sperrliste genau?
Die Sperrliste ist eine umfassende Datenbank mit den Post- und E-Mailadressen sowie Telefon-, Mobilfunk- und Faxnummern von Verbrauchern, die sich zwecks Werbestopp auf Sperrliste.de eingetragen haben. Die Sperrlistenverwaltung arbeitet eng mit einer Vielzahl von Werbetreibenden zusammen. Diese gleichen ihre eigenen Datenbanken regelmäßig mit der Sperrliste ab und „bereinigen“ sie entsprechend. Verbraucher, die keine Werbung wünschen, werden unwiderruflich aus den Datenbanken der Werbeversender gelöscht.
(openpr / EHRENSACHE Consulting)
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Sowas sollte man nicht als Pressemitteilung veröffentlichen.
In meinen Augen handelt es sich bei diesem Unternehemen um eine Abzockerfirma der alten Schule.
In zahlreichen Foren wird heiss über die Abzocke dieser Firma disktutiert.
Vielleicht sollte man mal folgende Nachricht lesen:
http://www.bnet.info/01805869000/2522/
Das muss ein Ende haben mit diesen Abzockern!
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