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Für alle Rettungsdienste

Einheitliche Notrufnummer 112 gilt bald bayernweit

Noch im Laufe dieses Jahres soll bayernweit die einheitliche Notrufnummer 112 für alle Rettungsdienste eingeführt werden.

Künftig müssen sich die Bürger für Notfälle nur noch diese eine Nummer merken und nicht mehr zwischen den Rufnummern von Feuerwehr und Rettungsdienst unterscheiden, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag in München mitteilte. Zudem entfalle das langwierige Vermitteln zwischen den Notdiensten und die Alarmierung der Rettungskräfte werde beschleunigt.

Mit der 112 könnten in der gesamten EU Notrufe abgesetzt werden, teilte Herrmann anlässlich des bevorstehenden Europäischen Tags des Notrufs mit. Die Nummer sei gebühren- und vorwahlfrei, auch in Mobilfunknetzen.

In Bayern verfügen von den insgesamt 26 Rettungsdienstbereichen derzeit bereits 17 über eine integrierte Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr, in der alle Notrufe unter der Nummer 112 auflaufen. Bis Ende des Jahres soll das Netz flächendeckend ausgebaut werden. Unverändert bleibt die Nummer für die Polizei: Sie kann weiterhin über die 110 alarmiert werden.

(dapd-bay Anna Ringle-Brändli)


 


 

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