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Pannentage

"Gelbe Engel" derzeit alle fünf Sekunden im Einsatz

Nach den Feiertagen sind Deutschlands Autos scheinbar "saftlos". Der Montag nach den Feiertagen ist mit 21.313 Einsätzen der drittstärkste Pannentag für die Mitarbeiter des ADAC. Schuld daran sind augenscheinlich die anhaltenden Minustemperaturen.

Die anhaltenden Minustemperaturen bescheren den Gelben Engeln des ADAC ein arbeitsreiches Jahresende. Zwischen Heilig Abend und dem zweiten Weihnachtsfeiertag mussten die Pannenhelfer des Automobilclubs bundesweit mehr als 37.400 Autofahrern zu Hilfe eilen. Häufigste Pannenursache waren entladene oder defekte Batterien.

Besonders gefragt war die Hilfe der Straßenwachtfahrer am Montag nach den Feiertagen. Kälte, Eis und Schnee sorgten am 27. Dezember für 21.313 Pannen. Das ist der drittstärkste Wert des Jahres. Mehr Hilferufe gingen beim ADAC in diesem Jahr nur am 4. Januar (23 798) und am 20. Dezember (22.041) ein. Damit steigt der Pannendurchschnitt im Dezember 2010 auf aktuell über 16.400 Pannen am Tag. Durchschnittlich geht beim ADAC somit alle fünf Sekunden ein Hilferuf eines Autofahrers ein. Die Erfolgsquote der ADAC-Pannenhelfer ist trotz des hohen Pannenaufkommens nach wie vor hoch: in 84 Prozent der Fälle können die liegengebliebenen Autos flott gemacht werden.

Die ADAC-Pannenhilfe ist Tag und Nacht unter der Telefonnummer 0180 2 22 22 22 (aus dem Festnetz) und aus den Mobilfunknetzen unter 22 22 22 zu erreichen. An den Notrufsäulen der Autobahnen muss der Automobilclub ausdrücklich angefordert werden.

(Redaktion)


 


 

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