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UniCredit erhält Mandat für SEPA-Zahlungen der Europäischen Kommission

Die Europäische Kommission hat UniCredit beauftragt, einen Großteil der SEPA-Zahlungen der Kommission durchzuführen. Damit ist die UniCredit eine von vier Banken, die künftig den gesamten SEPA-Zahlungsverkehr der Europäischen Kommission abwickeln und verantworten wird.

Sergio Ermotti, Deputy CEO von UniCredit: "Dieses Mandat zeugt von der Qualität unserer Global Transaction Banking-Aktivitäten, dank derer wir in der Lage sind, die verschiedenen Bedürfnisse unsere 40 Mio. Kunden in 22 Ländern Europas zu befriedigen." Marco Bolgiani, Leiter Global Transaction Banking der UniCredit: "Ausschlaggebend für die positive Entscheidung der Europäischen Kommission war neben unserem großen Netzwerk in Europa und unseren hervorragenden Zahlungssystemen auch unser starkes Bekenntnis zu SEPA ."

Die Vergabe erfolgte im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens, zu dem alle Banken in Europa eingeladen waren. "Mit einem Anteil von 25 bis 35 Prozent des Gesamtvolumens haben wir unsere Leistungsfähigkeit auch im SEPA-Umfeld einmal mehr bewiesen" so Marco Bolgiani. Die Gesamttransaktion beläuft sich auf über 1,6 Millionen Auslandszahlungen mit einem Volumen von über 33 Milliarden EUR. Mit der Entscheidung der Europäischen Kommission, den Zahlungsverkehr künftig über SEPA abzuwickeln und auf vier Banken zu konzentrieren, verabschiedet sie sich vom bisherigen Modell, in dem lokale Banken in jedem europäischen Staat für die Durchführung der entsprechenden Zahlungen verantwortlich waren.

(UniCredit Bank AG)


 


 

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