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Lage in Japan

Evakuierungszone wird ausgeweitet

Japan will laut Medienberichten die Evakuierungszone um das Atomkraftwerk Fukushima jetzt doch ausweiten. Die Zone soll aufgrund der hohen Strahlung auf 30 Kilometer ausgeweitet werden.

Die bisherige Evakuierungszone von 20 Kilometern soll nun auch komplett gesperrt werden. Die betroffenen Menschen dürfen dann nicht mehr in ihre Häuser zurücklehren, um zum Beispiel nach letzten Habseligkeiten zu suchen.

Japan gedenkt am heutigen Montag mit einer Schweigeminute der Opfer des Erdbebens und Tsunamis vor einem Monat. 

Währenddessen haben die Arbeiter die Lage im Kraftwerk immer noch nicht im Griff. Das Abpumpen radioaktiv verseuchten Wassers in den Ozean könnte allerdings heute beendet werden.

Vier Reaktoren in Fukushima 1 waren durch die Tsunami-Welle vom 11. März beschädigt worden. Große Mengen Radioaktivität wurden freigesetzt. 

Die Regierung schätzt die Kosten der Katastrophe auf bis zu 310 Milliarden Dollar.

(Redaktion)


 


 

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