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Bayerische Metall- und Elektroarbeitgeber rechnen mit Abschwächung der Exporte

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände (bayme vbm) rechnen für das laufende Jahr mit einer deutlichen Abschwächung der Exporte. Die Rezession in der Eurozone werde die Nachfrage nach bayerischen Metall- und Elektro-Produkten weiter dämpfen.

Das teilte Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am Freitag in München mit. "Auch in den Schwellenländern lässt die Dynamik nach. Deshalb gehen wir von einem deutlich schwächeren Exportwachstum aus."

2011 erreichten die Exporte der Branche nach einer Analyse der Arbeitgeberverbände einen neuen Rekordwert. Sie stiegen um zwölf Prozent auf 105,5 Milliarden Euro. Erstmals war China wichtigstes Exportland und verdrängte die USA. 12,4 Prozent aller Ausfuhren der Branche entfielen auf China. Metall- und Elektro-Produkte machten 2011 zwei Drittel aller bayerischen Ausfuhren aus.

(dapd-bay)


 


 

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