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Twitter-Marketing

Weshalb Feeds und ähnliche Tools nicht für Twitter geeignet sind

Um Inhalte für Twitter zu erzeugen, greifen manche Unternehmen auf Feeds zurück. Die automatische Content-Erzeugung ist jedoch eine schlechte Wahl. Follower springen ab, wenn den Tweets die persönliche Note fehlt.

Einen Twitter Account in die Erfolglosigkeit zu führen, ist denkbar einfach. Am besten postet man nur selten und setzt zugleich auf schlechte Inhalte. Weil man mittlerweile in den meisten Unternehmen über diese Erkenntnis verfügt, wird gerne nach simplen Lösungen gesucht, die eine hohe Content-Menge versprechen und somit den Twitter Account fortlaufend mit Informationen füttern.

Besonders Daten-Feeds werden zu diesem Zweck gerne eingesetzt. Mit Hilfe von Feeds ist es möglich, eigene Datenquellen anzuzapfen und die entsprechenden Informationen automatisiert weiterzuleiten. So werden beispielsweise Links zu den eigenen Pressemitteilungen oder zu neuen Produktseiten gerne mit Hilfe von Feeds bei Twitter eingespeist.

Feed-Daten haben einen geringen Wert

Aus Sicht des Unternehmens mag diese Vorgehensweise sehr attraktiv wirken. Neue Inhalte, die in anderen Bereichen entstehen, lassen sich automatisch bei Twitter einspeisen. Allerdings ist es um den Nutzen eher anders bestellt. Twitter User möchten brandaktuelle Informationen erhalten, die für das Medium Twitter entsprechend aufbereitet wurden. Im Grunde sind nur persönlich verfasste Tweets akzeptabel, weshalb man auf Feed-Daten besser verzichtet.

Nur manuell verfasste Tweets sind zu gebrauchen

Ganz egal ob man Pressemitteilungen, klassische Produktinfos oder ähnliche Daten bei Twitter einstellt: Die Follower interessieren sich dafür nicht. Deshalb macht es auch keinen Sinn, mit Feeds oder ähnlichen Daten-Tools zu arbeiten. Wer eine große Anzahl an Followern aufbauen möchte, kommt an manuell verfassten Tweets einfach nicht vorbei.

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von ckzRmbQsBgm
21.04.16 05:42 Uhr
DMiOWTANT

I read your post and wished I'd wrttein it

 

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