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Lage in Japan

Ferngesteuerte Roboter finden kein Leck im Reaktor in Fukushima

Ferngesteuerte Roboter haben bei der Kontrolle des Reaktorbehälters des havarierten Atomkraftwerks im japanischen Fukushima zunächst kein Leck gefunden.

Allerdings haben die Roboter nur einen Teil des Reaktorgebäudes untersucht. Ein Leck ist dennoch möglich.

Die Untersuchungen werden auch weiterhin fortgeführt. Hierfür wird nun mehr Wasser in den Behälter geleitet, um zu messen, ob es beim Druck Veränderungen gibt.

Falls keine weiteren Probleme auftauchten, könnte in den kommenden Tagen damit begonnen werden, die Brennstäbe wieder vollständig mit Wasser zu bedecken.

Das schwere Erdbeben und der nachfolgende Tsunami am 11. März hatten das Atomkraftwerk schwer beschädigt.

(Redaktion)


 


 

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