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Flughafen München

Keine zusätzlichen Strahlenmessungen veranlasst

Am Münchener Flughafen werden auch nach Anheben der Gefahrenstufe für das Reaktorunglück in Japan keine zusätzlichen Strahlenmessungen veranlasst.

Die Messungen mit einem Geigerzähler seien zuverlässig und gingen in der Form weiter wie bisher, sagte ein Sprecher des Münchener Flughafens am Dienstag auf Anfrage. Aus Japan landeten täglich zwei Flugzeuge, eine Maschine der Lufthansa und eine der japanischen Airline All Nippon Airways (ANA).

Solange die Anzeigen unbedenklich seien, werden die Maschinen dem Sprecher zufolge freigegeben. Bislang sei noch keine erhöhte Strahlung gemessen worden.

Japan hat das Atomunglück von Fukushima offiziell als ebenso schwer eingestuft, wie das Reaktorunglück in Tschernobyl. Die Atomsicherheitsbehörde erklärte am Dienstag in Tokio, das Unglück werde auf der Internationalen Bewertungsskala auf der höchsten Stufe 7 eingeordnet. Bislang galt noch Stufe 5.

(dapd-bay Anna Ringle-Brändli)


 


 

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